
Baryte BaSO4. Sulfate mineral, barite group.
Calcite CaCO3. Carbonate mineral.

Minerale
Minerale sind physikalisch und chemisch homogene (einheitliche), natürliche Festkörper der Erde, des Mondes und anderer Himmelkörper. Von wenigen Ausnahmen abgesehen, sind Minerale anorganisch und kristallisiert. (more…)

«Johnnie Walker on the beach»Enzyklopädie in Bildern des heutigen Alltags, S.238 –239

Johnnie Walker on the beach
«Johnnie Walker on the beach» ist ein filmisches Fotobuchprojekt in fünf Bänden – inspiriert durch den Film Blow-Up.
Ein Projekt von Francisco Paco Carrascosa in Japan / Spanien / Italien / England / Schweiz. Jetzt unterstützen! (more…)


SchÖne HÜllen 2011
Es ist mir ein Rätsel wesshalb es nicht mehr gute Album Covers gibt, schlechte Musik gibt es genug, und gute Musik lässt leider nicht unbedingt auf ein gute Hülle schliessen. Mit EMA hat es nur eine meiner ‘Best of Sounds’ in die ‘Best of Covers’ geschaffft. Die Alben von Ghostpoet (Peanut Butter Blues & Melancholy Jam), Saul Williams (Volcanic Sunlight), Gonzales (The Unspeakable), DJ Shadow (The Less You Know, the Better) und auch PJ Harvey (Let England Shake) lohnen leider keiner Erwähnung des Covers wegen, – aber schlussendlich geht es um den Sound und desshalb sollten sie trotzdem erwähnt sein (scroll down for Sound Mixes 2011!)… (more…)

The art of destruction
Eine der berühmtesten Explosionen der Filmgeschichte und eines der schönsten Musikvideos (ohne eines zu sein); die Schlussszene aus Michelangelo Antonionis Film ‘Zabriskie Point’ von 1970. Ein Haus explodiert. Möbel und Blumen, Kühlschränke und Lebensmittel, Kleider und Schuhe, Fernsehapparate und Bücher zersplittern am Himmel, langsam in slowmotion, mehrmals wiederholend, zum hynotischen Sound von Pink Floyd. Ein Ballet der Zerstörung. Ein Tanz der Konsumgüter. Hierfür liess Antonioni eine Villa von Architekt Hiram Hudson Benedicti in Phoenix nachbauen und filmte die Sprengung von siebzehn verschiedenen Kamerapositionen aus. (more…)
Egoexpress, Aranda, Musicvideo by Timo Schierhorn, 2005

A street. A house.
A street, a house. a street, a room, a live, a room, a live, a room, a street, a house, a life, a room, a life, a room, a street, a house, a world, a life, a destiny, a world, a room, a destiny, a house, a life, a room, a life, a house… (more…)

Fäustlinge aus Lettland
2006 lies Lettland, an alle Teilnehmer des NATO Gipfeltreffens in Riga, Fäustlinge verteilen. Ein Präsent, das speziell für diesen Anlass, von Männern und Frauen im Alter von 30 bis 86 gestrickt wurde. 4.500 Paare traditionell gestrickter, lettischer Fäustlinge. (more…)


SORRY, WE’RE CLOSED
A sunday afternoon in Edinburgh, – would like to go there again…
Euroairport – Basel (BSL) – Edinburgh (EDI) / easyJet Hinflug: 10:20 Uhr am Freitag – 18.11.11 easyJet U21217, Direktflug 10:20 Uhr – 11:35 Uhr 42,84 € Euroairport – Basel (BSL) – Edinburgh (EDI) / easyJet Hinflug: 10:20 Uhr am Freitag – 18.11.11 easyJet U21217, Direktflug 10:20 Uhr – 11:35 Uhr 45,04 € Euroairport – Basel (BSL) – Edinburgh (EDI) / easyJet Hinflug: 10:20 Uhr am Freitag – 18.11.11 easyJet U21217, Direktflug 10:20 Uhr – 11:35 Uhr 48,54 € Euroairport – Basel (BSL) – Edinburgh (EDI) / (more…)

Still aus ‘Intolerance (Part 1)’ von Phil Mulloy, GB 2000, 10′. http://youtu.be/YADaFT_BnU4

Phil Mulloy
Meine Entdeckung am diesjährigen FANTOCHE Festival (Internationales Festival für Animationsfilm): Phil Mulloy!
Roh, reduziert und mit gnadenlosem Humor erzählt der Brite Phil Mulloy seine grotesken Geschichten über die dunklen Seiten der menschliche Natur. Wer David Shrigley liebt wird auch Phil Mulloy lieben und wer die Bilder von Louis Soutter schätzt sollte sich unbedingt die frühen Animationsfilme von Phil Mulloy ansehen… (more…)



From Russia With Love
Die neue Kollektion Winter 2011/12 von erfolg.
So schön kann Melancholie sein. (more…)

http://cityoutdoor.org/sao-paolo-advertising-goes-underground

Lei Cidade Limpa
Sao Paulo ist weltweit die erste Metropole ohne Werbung. Mit großer Mehrheit wurde im September 2006 beschlossen, öffentliche Werbung zu untersagen. Elektrische und elektronische Medien, Leuchtreklamen, Flugblätter, Bus- und Taxiwerbung, Werbetafeln und sogar von Flugzeugen gezogene Werbebanner wurden aus der Satdt verbannt. Erstmals wurde die kapitalistische Selbstverständlichkeit in Frage gestellt, dass der öffentliche Raum für private kommerzielle Interessen herhalten muss. (more…)